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Nach dem Winter ist die Zeit zwischen Blüte und Genuss
08.04.2026

Eine Stadt, die nach draußen drängt

Der Frühling in Ascona riecht nach …

Irgendwann im März passiert es. Die Luft dreht, der See verliert sein Wintergrau, und Ascona legt die Winterstille ab wie einen Mantel, den man nicht mehr braucht. Wer jetzt ankommt, erlebt eine Stadt, die in Fahrt kommt.

Es beginnt mit den Kamelien. Erst vereinzelt, dann überall, in weiß, rosa, tiefem Magenta, in Vorgärten, entlang der Mauern, auf dem Weg hinunter zum See. Ascona blüht nicht dezent. Ascona blüht verschwenderisch, als hätte jemand über Nacht die Naturpinsel ganz tief in die Farbtöpfe getaucht.

Und mit den Blüten füllt sich die Lungolago-Promenade, erst mit Joggern und zwei- und vierbeinigen Spaziergängern am Morgen, dann mit Flanierenden, die den Vormittag dehnen, als gäbe es kein Büro, das wartet, keinen Termin, keinen Grund zur Eile. An der Piazza klappen die ersten Sonnenschirme auf. Jemand stellt Espressotassen nach draußen. Innerhalb weniger Tage dreht sich das Leben von drinnen nach draußen, vom Kamin an den See.

Was dabei auffällt: Ascona inszeniert seinen Frühling nicht. Die Stadt gleitet hinein wie in ein Gespräch, das nie wirklich unterbrochen war. Man sitzt plötzlich mit einem Glas Merlot am Lago vor dem Vista Lake Front Boutique Hotel und merkt, dass die Sonne seit einer Stunde auf die Schultern scheint. So fängt das hier an.

Raus aufs Wasser, rein in den Garten
Wer stillsitzt, verpasst das Beste. Also geht‘s aufs Boot. Die Brissago-Inseln liegen zwanzig Minuten entfernt, und schon die Überfahrt sortiert den Kopf neu. Dann wartet der botanische Garten. Sie stiegen die Terrassen hinauf, vorbei an Bambushainen und Azaleenwänden, unter Zypressen hindurch. Im April explodiert die Pflanzenwelt, alles blüht gleichzeitig, als hätte die Insel es eilig. Sie haben es nicht eilig, Sie genießen die betörende Pracht mit Augen und Nase. Atmen den Frühling ganz tief ein.

Bleiben, wo der Tag am längsten dauert
Abends dann die Terrassen. Die Sonne steht tief über der Bucht, das Licht dreht von Gold zu Kupfer, und auf den Tischen dampfen Risotto und Pastagerichte oder eine Pizza. Irgendwo spielt jemand leise Musik. Irgendwo lacht jemand fröhlich. Ascona am Abend hat diesen Ton, entspannt, aber wach, als wüsste die Stadt, dass die besten Stunden gerade erst anfangen.

Das Vista Lakefront Boutique Hotel liegt mittendrin, direkt am See, direkt im Geschehen. Wer hier den Frühling verbringt, versteht schnell, warum Ascona so reizvoll ist. Nicht nur wegen der Aussicht. Wegen des Gefühls, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Inspiration vom See und aus den Bergen

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